Über mich:

als Tierärztin:

Studium der Tiermedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Staatsexamen an der LMU München und Approbation als Tierärztin (Juli 2012).
Doktorarbeit am Lehrstuhl Chirurgie der Klinik für Wiederkäuer der LMU München zur Schmerzforschung in der (chirurgischen) Großtiermedizin.
Promotion (Juli 2013)
Forschungsarbeit zur Analgesie via  Kryoanalgesie/Leitungsanästhesie/Ketoprofen während chirurgischer Eingriffe am Lehrstuhl Chirurgie der Klinik für Wiederkäuer der LMU München.

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Seit meiner Approbation praktiziere ich im Angestelltenverhältnis in der Groß- und Kleintierchirurgie (Schwerpunkt: orthopädische Chirurgie).
Während meiner Doktorarbeit und des Forschungsprojektes hielt ich zusätzlich wöchentlich Vorlesungen und praktische Chirurgie-Kurse  für die Studenten an der Klinik für Wiederkäuer der LMU München, Lehrstuhl Chirurgie, ab.
Parallel betreue ich seit März 2014 selbständig Pferde während ihrer Rehabilitation mittels manueller Therapien und Bewegungstherapie.

Ich bilde mich regelmäßig, primär in den Bereichen Chirurgie, Orthopädie, Manuelle Tiermedizin, Anästhesiologie und Zahnheilkunde/-chirurgie fort. Ich möchte all denen danken, die mich darin unterstützt haben und von denen ich lernen durfte und darf, im Besonderen bei  Prof. Dr. Gabriela Knubben-Schweizer, Dr. Melanie Feist, Dr. Rüdiger Brems, Dr. Ursula Link und Dr. Dr. Peter Fahrenkrug.

Und natürlich möchte ich mich bei meinen Patienten und ihren Besitzern für das mir entgegengebrachte Vertrauen bedanken!

als Reiterin:

Meine Bemühungen gehen dahin, reiterlich (wenn auch ohne militärischen/institutionellen Rang) praktisch wie ideologisch, in die Fußstapfen meines Urgroßvaters und meines Großvaters zu treten. All meinen bisherigen Lehrern voran hat mich vor allem mein Opa getreu der Lehren der Klassischen und Barocken Reiterei, basierend auf den Regelwerken der Heeresdienstvorschrift und der Spanischen Hofreitschule, unterrichtet und begleitet.
Er war ein wundervoller, sehr geduldiger, aber auch strenger Lehrer, stets analog des Lehrsatzes von Egon von Neindorff:
„Wenn dein Pferd einen Fehler macht, so suche die Ursache bei dir. Und solltest du sie nicht finden, dann suche gründlicher.”

Ich möchte mich an dieser Stelle von Herzen bei ihm, aber auch bei allen anderen von denen ich reiterlich profitieren und lernen durfte (und hoffentlich auch weiterhin darf), besonders bei Maria Emmerling-Koslowsky, Gloria Rückert und natürlich dem großartigen Meister (und Bewahrer) der klassisch-barocken Reiterei, Richard Hinrichs, bedanken.

als Lehrende:

Ich weiß das Glück und Privileg, von guten Lehrern, sowohl in der Tiermedizin als auch in der Reiterei, angeleitet und unterrichtet zu werden sehr zu schätzen!
Ein guter Lehrer zeichnet sich für mich sowohl durch seine fachliche Kompetenz aus, aber auch dadurch wie sehr er es vermag auf seine Schüler einzugehen,
sie tatsächlich fachlich wie menschlich zu erreichen, sie zu begeistern und individuell optimal anzuleiten.
Dementsprechend war es mir immer ein wichtiges Bedürfnis, das Wissen und die Fähigkeiten, die ich erlernen durfte, auch möglichst in diesem Sinne an andere weiterzugeben, sei es als lizenzierte Trainerin, Therapeutin oder Dozentin.

Auch hier möchte ich ein großes „Danke“ an all meine Studenten und Schüler (2-/wie 4-beinig) aussprechen!

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